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Mit der Einführung der Mandantenfähigkeit von unimate in der Version 2015 wurde auch implementiert, dass eine Test und Entwicklungsumgebung für Workflows vorgegeben wird.

Dies ist eine Empfehlung von OGiTiX, da sich dies in vielen Kundensituationen als vorteilhaft erwiesen hat, da keine produktiven Systeme von Tests betroffen sind.

Diese Vorgabe kann jedoch auch Umgangen werden, so dass das Workflowdesign auch in der Produktion erfolgen kann.

Dieser Artikel beschreibt, welche Schritte hierfür erforderlich sind und welche Einschränkungen gelten.

Allgemeine Einrichtung

Grundsätzlich unterscheidet sich die Einrichtung von unimate nicht, wenn nur in der Produktionsumgebung Veränderungen vorgenommen werden sollen.

Es ist weiterhin erforderlich, dass ein Mandant als Entwicklungsumgebung, eine Zentrale und ein Mandant als Produktion eingerichtet ist.

Änderungen an Workflows

Wenn Änderungen an Workflows in der Produktionsumgebung vorgenommen werden, die über die Zentrale repliziert wurden, erscheint eine Warnmeldung, die darauf hinweist, dass die Replikation aus der Zentrale für diesen Workflow deaktiviert wird, sobald man diesen in der Produktion speichert.

Diese Meldung können Sie ignorieren und fortfahren, wenn Sie ohne Entwicklungsumgebung arbeiten möchten.

Sobald Sie den Workflow gespeichert haben, verschwindet das Schloss Symbol und die Replikation für diesen Workflow ist deaktiviert.

Import von Schnittstellen

Schnittstellen können nur in Mandanten importiert werden, die als Entwicklungsumgebung definiert sind. Sollten Sie eine neue Schnittstelle importieren wollen, müssen Sie diese zunächst in die Entwicklungsumgebung importieren und dann in die Zentrale übertragen, damit diese in den Mandanten Produktion übertragen wird.

Änderungen am Schema

Schema-Änderungen dürfen in diesem Fall nur in der Zentrale erfolgen, da das Schema immer von der Zentrale in die Mandanten übertragen wird, sobald dieses in der Zentrale freigegeben wurde.