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Wenn Sie das NTFS Reporting / die Berechtigungsverwaltung in Ihre bestehende unimate Umgebung importieren und nutzen möchten, beschreibt dieser Step-by-Step Guide, welche Schritte notwendig sind.

Step-by-step guide

Führen Sie folgende Schritte durch:

  1. Mindestvorraussetzungen
    Die folgenden Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein, damit das NTFS Reporting implementiert werden kann:
    unimate 2016 Q1
    konfigurierte unimate Basis Schnittstelle (Windows & AD)
  2. Überprüfen Sie Ihr aktuelles Schema
    Aufgrund neuer Anforderungen an das NTFS Reporting, wurde das Schema NTFSREPORT neu überarbeitet. Sollte dieses in Ihrer Umgebung bereits vorliegen, sollten Sie dieses in der Test/Entwicklungsumgebung zunächst löschen.
    Starten Sie hierzu das unimate Studio und klicken auf Verwaltung -> Schema öffnen:

    Wählen Sie das Schema NTFSRIGHTS aus und klicken auf öffnen.
    Stellen Sie bitte sicher, dass Sie keine Datentypen dem Schema NTFSRIGHTS hinzugefügt haben.
    Nach dem öffnen des Schema, klicken Sie im Menüband auf löschen:

    Die Rückfrage, ob das Schema gelöscht werden kann, sollten Sie mit Ja bestätigen.
  3. Aktualisierung des IDM Schema:
    Der NTFS Report benötigt eine Indexänderung im Schema IDM, welche noch nicht automatisch erfolgen kann.
    Klicken Sie hierzu im Studio der Entwicklungsumgebung auf Verwaltung -> Schema -> Öffnen und wählen das IDM Schema aus:

    Wählen Sie im Schema IDM die Tabelle ADGroup aus und suchen Sie die Spalte "NTLogin".
    Hier aktivieren Sie die Option "Für Suche verwenden".

    Danach klicken SIe im Menüband auf Freigeben:

    Die Meldung zur aktualisierung des Index bestätigen Sie mit Ja.
    Die aktualisierung kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

    Nachdem Sie das Schema aktualisiert haben, sollten Sie nochmal alle unimate Dienste neu starten, damit sichergestellt ist,dass das aktuelle Schema genutzt wird.
  4. Importieren des NTFS Reporting
    Klicken Sie doppelt auf die Datei NTFSReport.ogi, damit sich der Importer öffnet:

    Klicken Sie auf Weiter und geben die Seriennummer ein:

    Klicken Sie auf Weiter, um den Import zu starten:


    Klicken Sie nach dem import auf OK, um zur Variableneingabe zu gelangen:


    Geben Sie Ihre Systeminformationen ein. Diese werden von der unimate Basis Schnittstelle übernommen.
    Die Verzeichnistiefe definiert, bis zu welcher Ebene das Reporting das Dateisystem einlesen soll.
    Die AD Gruppen - Organisationseinheit legt fest, in welcher OU im AD die neuen Gruppen für die NTFS Rechte angelegt werden.
    Dies können Sie im Workflow an Ihre Bedürfnisse anpassen.
    Klicken Sie danach auf Weiter, um das Setup abzuschließen.

    Klicken Sie auf Fertigstellen, um den Assistenten zu schließen
  5. Festlegen der einzulesenden Verzeichnisse
    Im unimate Service Portal können Sie die Verzeichnisse festlegen, die eingelesen werden sollen.
    Hierfür verwenden Sie den Self Service "Verzeichnisse oberster Ebene definieren"

    Geben Sie im Formular den UNC Pfad des Ordners an, sowie einen sprechenden Namen. z.b. Vertrieb oder X:\Vertrieb, sowie den NetBIOS Namen des File-Servers, der das Verzeichnis zur Verfügung stellt.
  6. WF: Zeitgesteuert FS Scan starten.
    Der Workflow WF: Zeitgesteuert FS Scan startet jeden Samstag, um 22 Uhr und ließt die Verzeichnisstruktur automatisch ein.
    Damit Sie nicht eine Woche auf ein Ergebnis warten müssen, können Sie den Workflow in der Entwicklungsumgebung auch über das unimate Studio per Workflow testen starten.
  7. Nutzung der Workflows zum Reporting und zur Berechtigungsverwaltung
    Nachdem die Verzeichnisstruktur eingelesen wurde, können Sie die Self Services für das Reporting, sowie die Berechtigungsvergabe nutzen und ggf. Ihren Anforderungen anpassen.